Von Nesselwängle nach Rauth
Gehzeit hin/retour: ca. 1,5 Std. - leicht Wer eine entspannte Auszeit in der idyllischen Landschaft des Tannheimer Tals sucht, ist hier genau richtig. Die Tour startet am Parkplatz Ost in Nesselwängle und führt auf der gegenüberliegenden Straßenseite über einen Forst- und Radweg an der Maria-Hilf-Kapelle vorbei bis zur Bushaltestelle „Nesselwängle Rauth“. Von dort aus verläuft die Route über eine wenig befahrene Straße bis in den charmanten Weiler Rauth, wo die Kapelle St. Mang am Ortsende das malerische Ziel der Wanderung bildet.
Ein gemütlicher Spaziergang von Nesselwängle nach Rauth
Start: Parkplatz Ost, Nesselwängle
Ziel: Kapelle St. Mang, Rauth
Gehzeit: ca. 40 Min. (einfache Strecke), ca. 1,5 Std. (Hin-/Retour)
Charakter: Leicht, familienfreundlich, landschaftlich schön
Rückweg: Gleicher Weg retour
Seid ihr auf der Suche nach einem Ort der Abgeschiedenheit? Dann kann ich euch diese kleine Wanderung im Tannheimer Tal wärmstens empfehlen. Es ist die perfekte Gelegenheit, den Trubel hinter sich zu lassen und in ein kleines Seitental einzutauchen, in dem die Zeit noch etwas langsamer läuft.
Ein Weg voller kleiner Entdeckungen
Die Wanderung beginnt am Parkplatz Ost in Nesselwängle. Direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt ein Forst- und Radweg gemütlich bis zur Maria-Hilf-Kapelle, welche sich auf Höhe der Bushaltestelle „Nesselwängle Rauth“ befindet.
Von hier aus wird es besonders ländlich: Der Weg folgt einer wenig befahrenen Straße, auf der man kaum Autos trifft – ideal, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Kurz vor dem Weiler Rauth passiert man die kleine Regenbogenkapelle, ein wunderbarer Ort für ein kurzes Foto.
Willkommen in Rauth – Ein Ort, klein und fein
Sobald die ersten Häuser des Weilers in Sicht kommen, gelangt man zur gemütlichen Jausenstation Klein Meran, die sich perfekt für eine kleine Auszeit anbietet. Direkt davor steht eine weitere kleine Kapelle und gegenüber befindet sich das charmante, originale Feuerwehrhaus. Rauth ist für mich ein echter Geheimtipp: Mit nur etwa 34 Einwohnern ist der Ort ein Beispiel für Ruhe und Beschaulichkeit und bleibt glücklicherweise fast unberührt.
Der schöne Abschluss: Die Kapelle St. Mang
Um das Ziel zu erreichen, folgt man am Ende des Weilers noch ein kurzes Stück dem Forstweg bis zur wunderschönen Kapelle St. Mang. An dieser Steinkapelle gibt es eine einladende Rastbank. Hier kann man kurz innehalten, tief durchatmen und die spektakuläre Aussicht auf die umliegende Bergwelt des Tals genießen.
Nachdem man die Energie der Natur aufgesogen hat, führt der Weg in entspanntem Tempo wieder zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz.